Historie und Ziele des Vereins

Historie

Am 08. Mai 1975 gründeten achtundzwanzig gleichgesinnte Personen unseren Verein " Sonnenwaldwanderfreunde Oblfing ". Im Jahre 1976 wurde die Mitgliedschaft im "DVV" beantragt und diese wurde auch zum 23. Juli desselben Jahres bestätigt. Am 12./13. November 1977 wurden in Oblfing die 1. Internationalen Wandertage veranstaltet. Im Register Archiv können Sie den damaligen Veranstaltungsverlauf nachlesen. Am 9. März 1979 wurde die Vereinssatzung errichtet, am 13. Juli 1979 erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister Deggendorf. Seit diesem Tage führt der Verein den Namen "Sonnenwaldwanderfreunde Oblfing e.V."
Bis zum 17. Februar 1984 führte Johann Kroiß unseren Wanderverein als
1. Vorsitzender, danach übernahm Walter Glashauser dieses Ehrenamt.
Unter seiner Führung nahmen die Aktivitäten im Ortsbereich zu aber auch die Zahl der zu besuchenden Volkssportveranstaltungen wuchs stetig an. Beschränkte sich das Wandergebiet unseres Vereins bis Mitte der 80er Jahre überwiegend auf den Bezirk Niederbayern, erweiterte sich dieses in den darauf folgenden Jahren erheblich. Die Oberpfalz, Oberbayern und auch Oberösterreich standen nun in unserem aktuellen Veranstaltungskalender und diese Tatsache sollte auch im Jahre 2007 noch zutreffen.
Walter Glashauser führte unseren Wanderverein als 1. Vorsitzender bis zum 30. Juni 2000. An diesem Tag übernahm unser bislang 2. Vorstand Alois Duschl den 1. Vorsitz. Walter Glashauser rückte ins zweite Glied.
Durch den zu frühen Tod des 1. Vorsitzenden Alois Duschl am 29.März 2009 wurden außergewöhnliche Neuwahlen notwendig. Diese fanden am 26. Juli 2009 statt. An diesem Tag wurde Monika Habermann zur 1. Vorsitzenden gewählt.


Ziele des Vereins

Für unseren Verein war es von Beginn an eine Verpflichtung, bei unseren Wandertagen schöne , abwechslungsreiche 6km und 10km Wander-
strecken auszuschildern. Dieses Ziel werden wir auch in den kommenden Jahren wieder anstreben, um unseren Wandergästen aus Nah und Fern die Schönheit unserer Heimat näher zu bringen sowie die Geselligkeit des Volkswandern zu vermitteln.


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